Die Schweinegrippe und die Pharma-Schweine.

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Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt seinen 194 Mitgliedsländern Zwangsimpfungen gegen die Schweinegrippe.

Laut einer Reportage der Journalistin Jane Burgermeister wurde am 13. Juli von einem Beratungsgremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Empfehlung ausgesprochen, alle Menschen in den 194 Mitgliedsstaaten der WHO einer Zwangsimpfung gegen die Schweinegrippe zu unterziehen. Dem Beratungsgremium zugehörig sind Vorstände und Führungskräfte der Pharma-Riesen Baxter, Novatis, Glaxo-Smith Kline und Sanofi Pasteur. Dass diese die Impfstoffe liefern, ist natürlich reiner Zufall und hat mit der Empfehlung gar nichts zu tun.

Als eine der ersten Nationen, die dieser Empfehlung folgen, bereitet sich zur Zeit die Schweiz auf die Zwangsimpfungen vor.

Für jeden Bewohner der Schweiz sind zwei Impfdosen vorgesehen, wenn ab Herbst die Zwangsimpfung der Bevölkerung gegen Schweingrippe vollzogen wird. Die ersten 1,6 Millionen von den insgesamt bestellten 13 Millionen Spritzen sind eingetroffen.

Auf die Impfung bereiten sich zurzeit auch die Kantone vor. Sie bestimmen, wo Impfzentren eingerichtet werden und wer beim Impfen zuerst an die Reihe kommt. Jeder Bewohner der Schweiz wird dann laut Einwohnerregister eine schriftliche Aufforderung erhalten, wo und wann man für eine Impfung zu erscheinen hat.

Was die Behörden bewusst noch nicht verkündet haben, wie werden sie gegen die Personen vorgehen, die sich weigern dem Impfzwang zu folgen? Ein mögliche Maßnahme ist die Quarantäne, also die völlige Isolierung der Verweigerer vor der Außenwelt, entweder zu Hause, in Sammelquartiere oder in Lager.

Eingekauft wurden die Impfstoffe im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Grundlage ist der Pandemieplan. Die 13 Millionen Dosen Impfstoff gegen das H1N1-Virus, die im Herbst in der Schweiz eintreffen und 84 Millionen Franken kosten, wurden bei den zwei Herstellern Glaxo SmithKline und Novartis bestellt.

Im Impfstoff ist Thimerosal enthalten, ein auf Quecksilber basierender Konservierungsstoff. Das Quecksilber darin ist nachweislich für den starken Anstieg um 1.500 Prozent von Autismus bei Kindern verantwortlich, seit dem Kleinkinder grundsätzlich geimpft werden. Russland hat deshalb bereits seit 1980 Thimerosal verboten. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit schreibt dazu auf ihrer Webseite "Keine Impfung ist ganz ohne Risiko".

Im September kommt der Stoff und wird gleich in die gesamte Bevölkerung rein geschossen - ohne vorher auf Sicherheit zu prüfen! Und ohne einen wirklichen Grund einer Gesundheitsgefährdung zu haben, denn Schweinegrippe ist gleich oder sogar harmloser als die normale Influenza.

So sterben jährlich zirka eine halbe Million Menschen an der ganz normalen Grippe. An der Schweinegrippe sind bislang wie viele gestorben? 800? 900?

Ne, ist klar.

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